Sonntag, 25. August 2013

Crunchy-Müsli

Wenn die Zeit für's Frühstück mal wieder knapp ist, hilft der Griff zur Müslipackung. Hier ein Rezept für ein knuspriges Crunchy-Müsli. Ich habe es mit Trockenobst gemischt, damit entfällt sogar der Aufwand für's Obstschnippeln. Die Familie findet es lecker, und ich weiß, was drinnen ist ;-)
 
125 g Honig, 1 EL Öl, 1/2 TL Vanillezucker, 1 Prise Salz, 200 g Haferflocken, 100 g Mandelplätten, 50 g Kokosraspel, 50 g Sesam

Sollte der Honig zu fest sein, evt. etwas erwärmen.  Alle Zutaten gut miteinander mischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (Umluft) bei 120 Grad ca. 40 Minuten backen. Alle 10 Minuten mit einer Gabel gut durchmischen, damit das Müsli gleichmäßig bräunt.
Am Schluß gut aufpassen, damit das Müsli nicht zu dunkel wird. Dann schmeckt es bitter.

Wenn das Müsli eine goldgelbe Farbe angenommen hat, herausnehmen und abkühlen lassen. Jetzt wird es auch erst knusprig. Ich habe es noch großzügig mit Trockenfrüchten verfeinert. Mit Milch oder Joghurt mischen, hmmmm, lecker!

In einer luftdichten Dose hält sich das Müsli gut 4 Wochen - wenn es so lange überlebt.

Das Rezept habe ich hier gefunden und ganz leicht abgewandelt. Die Saaten und Nüsse kann man natürlich ganz nach Geschmack und Vorrat zugeben. Einfach mal ausprobieren.

In einer schönen Papiertüte oder in ein schönes Glas verpackt, ist das Müsli auch ein tolles Mitbringsel.

Freitag, 23. August 2013

Herbstgefühle...

Die Nächte sind schon recht kühl und morgens glitzert auf den Spinnweben der Tau. Das ist die Phase, in der ich immer schon  die ersten Herbstgefühle bekomme. Leicht belächelt vom Rest der Familie.

Nichtsdestotrotz befand ich es an der Zeit, mit der Herbstdeko zu beginnen. Und das ist traditionell das Aufziehen der "Herbstgardinen". Herbst heißt für mich Äpfel, Kürbisse, buntes Laub. In dieser Reihenfolge. Deshalb auch schon mal die Apfelgardine für das Schattenfenster in der Küche. 

 





























Ich habe 6 (kleine) Fenster in der Küche. Eins davon hat jetzt eine Apfelgardine bekommen. Die anderen 5 müssen mit einer einfacheren Herbst-Variante Vorlieb nehmen.

 















Schattenfenster übrigens deshalb, weil die Glyzine das Fenster vollständig zugewachsen hat. Das ist mir ganz Recht. Im Sommer ist dort nun ein schattiges Plätzchen und im Winter, wenn die Blätter abgefallen sind, kommt wieder Licht herein. Praktisch, gell?

Ich dekoriere übrigens immer mal die Fenster um. Die Häkelgardine kennt ihr ja schon. Und die anderen verrate ich noch nicht ;-)

Ach übrigens, die Vorlage für die kleine Apfelgardine habe ich aus "Meine schönsten Landhausquilts" von Debbie Mumm.