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Dienstag, 25. September 2018

Apple Orchard

Dieses Jahr ist ein Apfeljahr, die Bäume hängen überreich voll und ich wollte diesen Reichtum gerne für mich richtig zelebrieren. Mit Apfelkuchen, Apfelmuffins, Apfelringen, Apfelmost, und und und. Was lag näher, als auch die Herbstdeko dem Thema Apfel zu widmen? 
Zuerst musste ein Holzschild nach amerikanischem Vorbild her. Ich habe es am PC entworfen und dann auf Holz drucken lassen. Ja, das geht. Mir gefällt besonders gut daran, dass das Holz aus einzelnen Brettern besteht.

Dazu habe ich noch ein altes Brett mit Wäscheklammern beklebt und einfach Ausdrucke unterschiedlicher Apfelsorten daran geklemmt. (Die Vorlagen habe ich als Download bei Etsy gefunden.) Noch ein kleines Bild mit einem Rezept für Apple Pie und fertig war die Deko.

Rotkarierte Kissen auf der Bank, eine kleine Steige mit Äpfeln auf dem Tisch und fertig.

Dazu passen besonders gut meine Servietten mit Fransenkante, die ich schon 2016 genäht und hier gepostet habe. Wenn ihr genau hinschaut, könnt ihr an den Kerzengläsern gerissene Streifen aus diesem Stoff erkennen.

Mittwoch, 22. November 2017

Teeregal


Wenn es draußen kälter wird, wird es drinnen wieder gemütlich. Kerzen und Tee dürfen dabei auf keinen Fall fehlen. Jetzt ist bei mir anscheinend auch noch so eine Art Nestbau-Trieb dazu gekommen. Ich habe auf dem Martinsmarkt ein wahrlich riesiges Schaffell für unsere Bank erstanden und mit neuen Kissen ausgestattet. Ein neues Teeservice war auch fällig, nachdem meine alte Kanne vor kurzem kaputt gegangen ist. Und da ich ja auch so gerne Regale in meine Küche baue, gab es dazu noch ein kleines, aber feines Teeregal. Meinen Teevorrat habe ich ordentlich in Teedosen umgepackt und etikettiert, das neue Service findet auch seinen Platz darauf und an den Porzellanknöpfen prangt erst einmal Weihnachtliches. Schön und praktisch!




Samstag, 4. Februar 2017

Küchenregal DIY

Ende letzten Jahres habe ich mir eine neue Getreidemühle angeschafft, extra mit Steinmahlwerk. Tja, und dann kam das gute Stück und stand wie ein Fremdkörper in meiner Küche herum. Da war  es im Weg, da sah es schrecklich aus... Nicht gut! Aber dann hatte ich die rettende Idee: Ich habe mir ein Regal "drumherum" gebaut, das alles rund ums Backen aufnimmt. Natürlich Getreide, aber auch Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und was sonst noch für die Brot- und Brötchenbäckerei gebraucht wird. Und plötzlich hat die Mühle ihren "richtigen" Platz.






























Als Krönung habe ich mir alte Glasschütten besorgt, die ins Regal integriert das Ganze ziemlich aufpeppen. Das restliche Regal wurde quasi drumherum geplant.


Das Holz habe ich im Baumarkt gleich nach meiner Liste zuschneiden lassen. So schön sauber und exakt könnte ich das gar nicht mit unserer Stichsäge. Dann habe ich in die Seitenbretter mit Hilfe  einer selbstgemachten Schablone 5 Millimeter tiefe Löchern gebohrt, so dass ich die Bretter später auch in der Höhe verstellen kann. Tipp: Um nicht zu tief zu bohren, ein Stück Washi-Tape in der richtigen Höhe am Bohrer anbringen. Klingt unglaublich, hilft aber wirklich.
Das Schüttenregal und das obere Regalbrett habe ich fest angeschraubt, damit das Regal insgesamt stabil wird. Außerdem habe ich das Regal noch mit Winkeln an der Wand befestigt.






























Die senkrechten Abtrennungen zwischen den Glasschütten sind einfach mit Holzleim festgeklebt. Hält trotzdem richtig fest.











Die Gläser (außer den Schütten) sind komplett von I*EA. Ich finde ja, es hat fast was von einem Kinderkaufladen ;-)


Und hier noch mal bei Licht. Wirkt gleich ganz anders.






























Im Stil ist dieses Regal meinem anderen Küchenregal nachempfunden. Aber das Beste daran ist, dass ich es wirklich von Anfang bis Ende selbst gebaut habe. Eigentlich nur mit einem Akkuschrauber. Frauenpower eben ;-)


Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei Creadienstag , Dienstagsdinge , Handmadeontuesday und Meertje sehen.

Freitag, 4. November 2016

Santas Sack - Freebie

He's making a list and checking it twice
Gonna find out who's naughty and nice
Santa Claus is coming to town....





































Es ist ja noch ein wenig hin bis zum Nikolaustag, aber einen oder mehrere Post-Säcke vom Nordpol kann man schon mal in Angriff nehmen. Für die Kinder, Freunde und natürlich für einen selbst. Die Säcke sind eine wunderschöne Deko oder natürlich auch eine prima Geschenkverpackung. Ich überlege sogar, ob ich ein Kissen daraus mache...

Und so geht's:
- Einen Sack aus Baumwollstoff nähen oder kaufen (zum Beispiel hier). Ich habe die Größe 40 x 50 cm gewählt, so kommt man mit einem DIN A4 Bogen Transferfolie aus.

- Die Vorlage entweder als PDF oder als JPEG herunterladen, je nachdem was euch besser liegt. Nun müßt ihr noch den oder die Namen in das Bild einfügen. Bei mir ist die Schrift Stencil Std in 55 Punkt, aber das ist Geschmacksache. Denkt bitte daran, auch die Schrift zu spiegeln!!

- Das fertige Bild (bleibt gespiegelt!!) auf Textil-Transferfolie ausdrucken. Ich schneide den äußeren Rand entlang des schwarzen Rahmens ab, dann sieht man später die leichten Farbunterschiede zwischen Stoff und Folie nicht so.

- In den Sack ein großes Holzbrett einschieben, damit man eine etwas härtere, glatte Oberfläche zum Bügeln bekommt. Das Bild nach Packungsangabe auf den Sack aufbügeln.Nach dem Abziehen noch mal mit Backtrennpapier bedecken und bügeln, so wird die Farbe besser fixiert.

Nun wünsche ich euch viel Freude mit Santas Sack. Wenn ihr ihn nacharbeitet, würde ich mich über ein Foto freuen!  Die Vorlage bitte nur für den privaten Gebrauch verwenden. Ho ho ho!

Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei Creadienstag , Dienstagsdinge , Handmadeontuesday und Meertje sehen.

Montag, 16. Mai 2016

Kräutertags Freebie

Nach Ostern hatte ich noch keine Idee für eine Deko für unseren Ast über dem Esstisch. Doch da auf der Bilderleiste gerade das Thema Kräuter vorherrscht, habe ich jetzt Kräutertags im Vintagelook dafür  gebastelt. Im Schlafanzug, ganz in Ruhe, morgens am Feiertag, das ist ja an sich schon der pure Luxus. Hat Spaß gemacht!






Wenn euch die Kräutertags gefallen, könnt ihr sie hier herunterladen und auf festerem Papier ausdrucken (bei mir 200 g/m²). Jedes Kraut ist zwei Mal dabei, so könnt ihr die Tags gegengleich zusammen kleben und habt eine schöne Vorder- und Rückseite. Nun noch eine Öse anbringen, damit wird der Vintagelook perfekt.
















Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei Creadienstag , Dienstagsdinge und Meertje sehen.

Montag, 11. April 2016

Dschungeltiere im Kinderzimmer

Ganz einfach, und doch so schön sind Girlanden aus Papier. Hier haben sich wilde Tiere ins Kinderzimmer verirrt.

















Die Vorlagen (und auf Wunsch auch Plotterdateien) findet ihr in meinem Buch Zauberhafte Girlanden selbstgemacht.











Fotos: Hanna Rudolf

Freitag, 1. April 2016

Girlanden zum Frühling...

...aber auch zum Sommer, Herbst oder Winter. Denn die mit Tafelfarbe gestrichenen Wimpel können ja immer wieder neu beschriftet werden. Egal, ob zu Opas Geburtstag, für den Blumenflohmarkt oder einfach nur zum Willkommen. Einfach, schön und praktisch!!

Die Anleitung dazu und ganz viele andere einzigartige Girlanden findet ihr in meinem Buch Zauberhafte Girlanden selbstgemacht. 

Die beiden wunderbaren Fotos hat übrigens Hanna Rudolf gemacht, die auch die anderen Girlandenthemen für das Buch fotografiert hat.

Freitag, 26. Februar 2016

Eiweis(s)heiten oder das Gelbe vom Ei…

Dieses Jahr wollte ich es mir einfach machen und die Ostereier tätowieren. Im Ernst, natürlich nicht mit der Nadel stechen, sondern mit diesen Abziehbildchen. Erinnert ihr euch noch an die Kaugummis von früher, da war oft auch ein Abziehbildchen dabei. Das musste man auf die Haut legen, mit einem nassen Lappen ein paar Mal drüber fahren und schon hatte man für ein paar Tage ein Tattoo. (Waschen ging dann ja gar nicht!!)

Tja, und genau so habe ich es mit den Ostereiern versucht. Ein paar Sprüche gesucht und gefunden und gestaltet und dann auf Tattoofolie ausgedruckt. Auflegen, anfeuchten, Folie abnehmen, ferdisch.

Zumindest im Prinzip. Denn die Folien wollten nicht so, wie sie sollten. Sie sind ständig verrutscht oder haben Falten geschlagen. Das Ergebnis war mehr als unbefriedigend. Also, entweder nur ganz kleine Motive auswählen oder doch lieber von Hand anmalen. Diese Methode ist für mich nicht das Gelbe vom Ei!

Nur zwei von 10 Eiern sind ganz ordentlich geworden. Die zeige ich euch hier.


Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei Creadienstag , Handmadeontuesday , Dienstagsdinge und Meertje sehen.

Sonntag, 14. Februar 2016

Mit fremden Federn schmücken...

Was so aussieht, als hätte ich Stunden und Tage daran gearbeitet, ist Minutensache. Ich habe weiße (natürlich ausgeblasene Hühnereier) mit Decoupage-Kleber eingepinselt und Perlhuhnfedern darauf gelegt. Feste anpusten und wenn nötig noch vorsichtig mit einem trockenen Pinsel etwas andrücken. Gut trocknen lassen.


Achtung, die Feder beim Auflegen nicht zu viel schieben und drücken, sonst sieht sie aus wie nach einer Ölpest. Bei den Federn habe ich die dicken Kiele und den ganzen flauschigen Teil weggeschnitten.

Als Aufhängung dient Paketkordel und eine Holzperle. Die Kordel ist über und unter der Perle einfach verknotet. Der untere Knoten wird mit sanfter Gewalt vorsichtig in das Ei geschoben, verkeilt sich da und hält die Aufhängung an Ort und Stelle.


Die Eier hängen in all ihrer schlichten Schönheit jetzt an unserem Ast über dem Esstisch. Edel!

Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei Creadienstag , Handmadeontuesday , Dienstagsdinge und Meertje sehen. 

Freitag, 12. Februar 2016

Nestbautrieb

Nach Aschermittwoch finde ich, geht so langsam die Osterzeit los. Der Winter war jetzt lange genug da!!
Für eine schnelle, natürlich aussehende Deko habe ich aus Paketschnur ein Nest gehäkelt und Wachteleier hineingelegt.

Nehmt euch die dickste Paketschnur, die ihr im Schrank habt und eine entsprechend dicke Häkelnadel und häkelt einfach drauflos.
1. Rd.: 8  Luftmaschen häkeln und mit einer Kettmasche zum Ring schließen
2. Rd.: In den Ring 7 feste Maschen häkeln, mit einer Kettmasche zur Runde schließen. = 6 fM
3. Rd.: In jede feste Masche 2 feste Maschen häkeln, Kettmasche = 12 fM
4. Rd.: *1 fM, 2 fM* in die fM der Vorrunde häkeln= 18 fM
5. Rd.: 1 fM, 1 fM, 2 FM* in die fM der Vorrunde häkeln= 24 fM
wahrscheinlich ist damit der Boden schon groß genug. Ansonsten nach dem gleichen Prinzip weiterhäkeln.

Für den Rand in jede fM eine fM häkeln, bis das Nest hoch genug ist. Faden abschneiden und durch die Schlaufe ziehen. Anfangs- und Endfaden werden einfach so nach innen gestopft, dass sie nicht mehr zu sehen sind. Das Verwahren kann man sich sparen.

Das Nest mit Zeitungspapier zur Hälfte füllen, dann mit Moos abdecken und die Eier darauf platzieren. Auf dass es Frühling werde....

Freitag, 5. Februar 2016

Namensbilder

Ein kleiner Rückblick auf Weihnachtsgeschenke 2015: Namensbilder. Eine Erklärung erübrigt sich fast. Die einzelnen "Buchstaben" sind meist Details aus Gebäuden, Zäunen oder ähnlichen Dingen.

Ich habe mehrere dieser Bilder verschenkt und ich hatte den Eindruck, dass sich die Beschenkten wirklich darüber gefreut haben. Außerdem sind sie ein sehr persönliches Geschenk.



Man braucht dafür ein Alphabet aus den gewünschten Buchstaben. Nach Möglichkeit sollte jeder Buchstabe mehrfach vorkommen,  damit man eine kleine Auswahl hat. Als Platzhalter kann man gut Herzen nehmen, die finden sich oft in alten schmiedeeisernen Zäunen.



Der Rahmen ist vom Möbelschweden und 50 x 23 breit. Die Bilder sind im Copyshop geplottert, weil mein eigener Drucker nur DIN A4 kann.

Montag, 11. Januar 2016

Kugelgirlande und Sprüche

Die Wand über dem Klavier ziert nun eine schnelle Kugelgirlande. Sie ist einfach aus Holzkugeln gefädelt. Um den Übergang zu den weißen Schränken zu schaffen, habe ich einige Kugeln weiß angemalt. Außerdem habe ich noch mit kleinen Holzwäscheklammern Fotos daran befestigt. Da soll noch mehr kommen, aber das muss erst noch gebastelt werden ;-)

Ich konnte beim letzten Einkauf nicht wiederstehen, und habe Osterglocken-Zwiebeln im Töpfchen gekauft. Die wurden in die schönen weißen Becher umgetopft. Jetzt ist zwar das Gießen jedesmal ein Projekt, aber es sieht einfach schön aus.

Die weißen Rahmen auf der Bilderleiste werden eigentlich immer nur mit neuen Motiven bestückt. Dieses Mal sind es Zitate und Sprüche. Im Internet findet man schier unendlich viele davon, so dass mir  die Wahl echt schwer fiel. Am Schluss war ich einfach überfordert und habe mich relativ schnell entschieden. Nur mein Lieblingszitat "Gratitude" musste unbedingt dabei sein.

Ich kann gar nicht sagen, warum ich mir immer englische Sprüche aussuche. Irgendwie sind sie griffiger...


Die kleine Lichterkette aus der Adventszeit darf noch bleiben. Sie setzt noch ein kleines i-Tüpfelchen auf det Janze. Ich wundere mich sowieso schon länger, dass die Batterien noch nicht aufgegeben haben.














Wenn ihr wollt, könnt ihr den Spruch hier auf DINA4 als PDF runterladen. Viel Spaß damit!

Bitte entschuldigt die schlechte Fotoqualität. Aber entweder ist es zu dunkel oder es spiegelt sich irgendwas in den Bilderrahmen.  Da müsst ihr jetzt durch ;-)

Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei Creadienstag , Handmadeontuesday , Dienstagsdinge und Meertje sehen.Außerdem beteilige ich mich an der Linkparty von FotoGrüße.

Dienstag, 29. Dezember 2015

Glückskekse zu Silvester

Silvester hat immer etwas Bedeutungsschweres. Was wird das neue Jahr bringen? Wird es ein gutes Jahr? Werde ich im neuen Jahr meine Ziele erreichen? Da kann man schon mal ein bisschen Glück gebrauchen, oder? Deshalb habe ich aus Papier Glückskekse gemacht. Sie sind entweder eine hübsche Deko, können aber auch mit weisen oder lustigen Sprüchen bestückt werden. Einfach eine nette, kleine Spielerei!





Aus beliebigem Papier einen Kreis ausschneiden. Die Größe ist frei wählbar, ich habe für meine Glückskekse ca. 7,5 cm genommen.
Für den Text einen Papierstreifen abschneiden und beschriften (bei mir ca. 1,5 x 6 cm).





Den Kreis halb zusammenlegen, so dass die schöne Seite außen ist. Aber Achtung: Die geschlossene Kante nicht knicken, sondern ganz locker lassen. Wenn man möchte, den beschrifteten Papierstreifen einlegen, so dass er noch etwa 1 cm heraus guckt. Das zeige ich hier aber nicht, da es sich wirklich selbst erklärt



Nun an der geschlossenen Kante in der Mitte knicken.










Dabei vorsichtig sein, damit der Keks nicht zu sehr gedrückt wird.










Das ist schon die Form des Glückskekses.











Mit einem Tröpfchen Kleber (z.B. Heißkleber) möglichst unsichtbar fixieren. Voilà, fertig.









Das Papier ist bei mir ganz gewöhnliches Druckerpapier, das ich mit Digital Paper bedruckt habe. Zu diesem festlichen Anlass in Weiß/Gold.
Digital Paper sind einfach Mustersammlungen zu einem bestimmten Thema oder in bestimmten Farben, die man als JPG herunterladen  und ausdrucken kann. So kann man sich selbst gemustertes Papier herstellen. Ich finde sie genial! Guck mal hier oder hier. Oft findet man sie auch als Freebie.

Noch ein Wort zu den Texten. Natürlich kann man sie einfach frei erfinden. Wunderbar! Wer es mehr "original" haben möchte, findet im Internet ganze Sammlungen von Glückskeks-Sprüchen (z.B. hier). Wer will, kann die Kekse aber auch dazu nutzen, die Tischordnung festzulegen. Jeder Platz wird nummeriert. Man bekommt den Platz, dessen Nummer sich im Keks findet....


Was dienstags sonst noch so kreativ gewerkelt wird, könnt ihr bei  Creadienstag und Meertje sehen.